Wechselgeld-Rechner. Mit Pfand und Rückgabe.
Betrag eingeben, Schein antippen, Wechselgeld ablesen – hier online zum Ausprobieren. Am Stand macht das der Tresenfuchs auf dem Tablet: Produkte antippen statt Beträge tippen, das Wechselgeld steht riesig auf dem Schirm.
- Scheine addieren sich: 20 € + 5 € = 25 € gegeben
- Pfand dazu, Pfand zurück – auch wenn am Ende Geld an den Gast geht
- Rechnet nur in deinem Browser, nichts wird gespeichert
Wechselgeld berechnen
Am Stand
Am Tresen tippst du keine Beträge. Du tippst Produkte.
Ein Online-Rechner hilft beim Nachrechnen. Am vollen Stand brauchst du etwas Schnelleres: Im Tresenfuchs liegt dein Sortiment mit Bild, Größe und Preis auf dem Tablet. Die Summe entsteht beim Antippen, das Pfand läuft automatisch mit – und das Wechselgeld steht so groß da, dass du es auf zwei Meter liest.
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1
Produkte antippen
Zweimal Glühwein, einmal Kinderpunsch: dreimal tippen. Pfand kommt von selbst dazu, Rückgaben ziehen es ab.
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2
Schein antippen
5 bis 200 € mit einem Tipp, mehrere Scheine addieren sich. „Passend“ für genau bezahlt, das Ziffernfeld für krumme Beträge.
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3
Wechselgeld ablesen
Riesig und kontrastreich, auch abends unter Strahlern. Fehlt Geld, steht dort, wie viel – und „Abgeschlossen“ bleibt gesperrt.
Praxis-Tipps
Wechselgeld richtig herausgeben.
Die meisten Differenzen in der Geldkassette entstehen nicht beim Rechnen, sondern beim Herausgeben. Fünf Gewohnheiten, die am Stand helfen:
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1. Betrag laut nennen
„Macht 16,50.“ Der Gast hört die Summe, du hörst dich selbst – Missverständnisse fallen sofort auf, nicht erst beim Herausgeben.
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2. Schein liegen lassen
Den Schein des Gastes sichtbar ablegen und erst in die Kassette legen, wenn das Wechselgeld übergeben ist. Dann gibt es keinen Streit um „Ich hatte Ihnen einen Fünfziger gegeben“.
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3. Hochzählen statt abziehen
Von der Summe aus bis zum gegebenen Betrag zählen: 16,50 – 17 – 18 – 20 €. So gibst du automatisch die richtigen Münzen heraus.
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4. Preise in 50-Cent-Schritten
Preise wie 3,50 € statt 3,40 € sparen Kleingeld und Zeit. Du brauchst kaum Cent-Münzen, und das Herausgeben geht schneller.
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5. Ein Blick aufs Display
Mit dem Tresenfuchs steht das Wechselgeld groß auf dem Tablet – auch für den Gast lesbar. Wer die Zahl sieht, rechnet nicht nach.
Vorbereitung
Wie viel Wechselgeld brauche ich am Stand?
Das hängt von deinen Preisen ab. Liegen sie in 50-Cent-Schritten, brauchst du vor allem 50-Cent-, 1-Euro- und 2-Euro-Münzen sowie Fünfer und Zehner – denn viele Gäste zahlen mit 20 oder 50 €.
Das Beispiel rechts ist ein Startpunkt für einen Getränkestand. Nach dem ersten Tag weißt du, was knapp wurde. Münzrollen gibt es bei deiner Bank: 40 Stück bei 50 Cent, 25 Stück bei 1 und 2 €.
| 2 Rollen 50 Cent (je 20 €) | 40,00 € |
| 2 Rollen 1 € (je 25 €) | 50,00 € |
| 1 Rolle 2 € | 50,00 € |
| 10 × 5-Euro-Schein | 50,00 € |
| 10 × 10-Euro-Schein | 100,00 € |
Den Anfangsbestand notierst du morgens – du brauchst ihn abends für den Kassenbericht.
Wie berechne ich das Wechselgeld?
Gegeben minus Summe. Kostet die Bestellung 16,50 € und der Gast gibt 20 €, bekommt er 3,50 € zurück. Am Stand zählst du am besten von der Summe aus hoch: 16,50 – 17 – 18 – 20 €, also 50 Cent, 1 € und 2 €.
Rechnet der Tresenfuchs Pfand und Rückgabe mit ein?
Ja. Das Pfand wird bei jedem Getränk automatisch aufgeschlagen, zurückgebrachte Becher oder Tassen ziehen es wieder ab. Überwiegt die Rückgabe, zeigt der Tresenfuchs „Auszahlen“ und den Betrag, den der Gast bekommt.
Kann ich mehrere Scheine zusammen eingeben?
Ja. Gibt der Gast einen Zwanziger und einen Fünfer, tippst du beide Scheine nacheinander an – sie werden zusammengezählt. Krumme Beträge tippst du über das Ziffernfeld ein.
Was passiert, wenn der Gast zu wenig gibt?
Dann zeigt der Tresenfuchs, wie viel noch fehlt, und „Abgeschlossen“ bleibt gesperrt, bis der Betrag reicht.
Speichert der Online-Rechner meine Eingaben?
Nein. Er rechnet nur in deinem Browser – nichts wird gespeichert oder übertragen. Genauso hält es die Tablet-App: Nach „Abgeschlossen“ ist der Vorgang weg.
Nie wieder Kopfrechnen am Tresen.
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