Currywurst, Pommes, Mayo. Summe steht sofort.
Mittags steht die Schlange bis zur Straße, auf dem Grill liegen zwanzig Würste, und jeder will noch extra Mayo. Ob Imbissbude, Food-Truck oder Grillstand: Mit dem Tresenfuchs tippst du an, was über den Tresen geht, wählst den Schein – und das Wechselgeld steht riesig auf dem Schirm.
Für Imbissbude, Food-Truck & Grillstand
Was am Imbiss zählt.
Am Imbiss ist jede Bestellung ein bisschen anders: mit oder ohne Extra, groß oder klein, Getränk dazu. Der Tresenfuchs macht daraus ein paar Tipps statt einer Kopfrechnung.
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Bilder statt Preisliste
Currywurst, Pommes, Bratwurst, Crêpes: Jedes Produkt ist eine große Kachel mit Bild, Größe und Preis. Niemand muss die Preise auswendig kennen.
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Extras per Tipp
Mayo, Ketchup, Röstzwiebeln legst du einfach als eigene Kachel an, etwa für 0,50 €. Zweimal Mayo? Zweimal tippen.
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Flaschenpfand inklusive
Pfand für die Bude einschalten, Pfandstufe am Getränk hinterlegen – der Betrag wird automatisch aufgeschlagen, die Rückgabe ist ein Tipp. So funktioniert Pfand
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Aushilfen ohne Einweisung
Wer heute aushilft, findet sich sofort zurecht: Bilder, große Knöpfe, ein klarer Ablauf. Am Tablet gibt es kein Login – es ist einmal per QR-Code gekoppelt.
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Auch mit fettigen Fingern
Große Kacheln trifft man leicht. Jede blitzt beim Tippen kurz auf, dazu eine kurze Vibration (abschaltbar). Auf Wunsch kommt ein robustes, wasserdichtes Android-Tablet mit. Welches Tablet passt?
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Grill und Getränke getrennt
Grillstand und Getränkewagen als eigene Buden, jede mit eigenem Sortiment und eigenen Preisen. Mit „Bude kopieren“ ist die zweite schnell angelegt.
Rechenbeispiel
Zwei Currywurst, eine Bratwurst, zweimal Mayo.
Eine Familie am Imbisswagen, dazu zwei Cola in der Flasche – und von gestern noch eine leere Flasche dabei. Extras und Flaschenpfand sind schnell vergessen, wenn hinten schon gedrängelt wird. Auf dem Tresenfuchs tippst du alles an, wählst den Fünfziger und liest das Wechselgeld ab.
| 2× Currywurst mit Pommes à 7,50 € | 15,00 € |
| 1× Bratwurst im Brötchen | 3,50 € |
| 2× Extra Mayo à 0,50 € | 1,00 € |
| 2× Cola 0,33 l à 3,00 € | 6,00 € |
| 2× Flaschenpfand à 1,00 € | 2,00 € |
| 1 Flasche zurück | −1,00 € |
| Summe | 26,50 € |
| Gegeben | 50,00 € |
Aus dem Alltag
Typische Fehler beim Abrechnen am Imbiss – und wie du sie vermeidest.
Wenn es voll wird, passieren an der Imbissbude immer wieder dieselben Fehler. Im Einzelfall kein Drama – aber am Abend stimmt die Geldkassette nicht. Vier Klassiker und was dagegen hilft:
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Extras vergessen
Mayo, Ketchup, ein zweites Brötchen: 50 Cent hier, 50 Cent da – im Trubel rutschen sie einfach durch.
So geht's besser: Jedes Extra bekommt eine eigene Kachel mit Bild. Was bestellt wird, wird angetippt – auch die Mayo.
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Pfand übersehen
Die Cola geht raus, das Flaschenpfand nicht mit – oder die Rückgabe wird falsch verrechnet.
So geht's besser: Das Pfand hängt fest am Getränk und wird automatisch aufgeschlagen. Leere Flaschen ziehst du unter „Pfand zurück“ ab.
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Falsch herausgegeben
Krumme Summe, ein Fünfziger, hinten drängelt die Schlange – Kopfrechnen unter Zeitdruck geht gern schief.
So geht's besser: Schein antippen, Wechselgeld ablesen. Passend bezahlt? „Passend“ tippen. Krumme Beträge gibst du über das Ziffernfeld ein.
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Alte Preise im Umlauf
Die Currywurst ist teurer geworden, aber auf dem Zettel am Tresen steht noch der alte Preis.
So geht's besser: Preis in der Web-App ändern, auch am Handy – das Tablet holt ihn sich. Die neue Preistafel druckst du gleich mit, in A4 oder A3, mit Fotos.
Fragen
Rund um Imbiss & Food-Truck
Kein Kassensystem, sondern ein Rechner: Tresenfuchs und offene Ladenkasse.
Alle Tarife auf einen Blick: Preise.
Kann ich Extras wie Mayo oder Ketchup abrechnen?
Ja. Leg jedes Extra als eigene Kachel an, zum Beispiel Mayo für 0,50 €. Für zwei Portionen tippst du zweimal – die Summe läuft automatisch mit.
Kann ich verschiedene Portionsgrößen anbieten?
Ja. Jede Größe bekommt eine eigene Kachel mit eigenem Preis, etwa Pommes klein und Pommes groß. Die Größe steht direkt auf der Kachel, so greift niemand daneben.
Können Aushilfen den Tresenfuchs ohne Einweisung bedienen?
Ja. Bilder, große Knöpfe und ein klarer Ablauf: antippen, Schein wählen, Wechselgeld ablesen. Am Tablet gibt es kein Login – es ist einmal per QR-Code mit deiner Bude gekoppelt.
Brauche ich im Food-Truck Internet?
Nein. Der Tresenfuchs läuft offline, Sortiment, Preise und Bilder liegen auf dem Tablet. Änderst du einen Preis in der Web-App, kommt er an, sobald das Tablet wieder Empfang hat.
Ist der Tresenfuchs ein Kassensystem für den Imbiss?
Nein. Er ist ein Rechner: Er zeigt Summe, Pfand und Wechselgeld, speichert aber keine Verkäufe, keine Belege und keine Tagesumsätze und druckt keinen Bon. Ob eine offene Ladenkasse für deinen Betrieb in Frage kommt, klärst du bitte mit deinem Steuerberater.
Was kostet der Tresenfuchs für einen Imbiss, der das ganze Jahr geöffnet hat?
Für Dauerstände gibt es den Tarif Ganzjahr: 149 € pro Tablet und Jahr, umgerechnet 12,42 € im Monat. Wer nur in der Saison steht, zahlt 19 € pro Tablet und Monat, monatlich kündbar. Die ersten 14 Tage sind kostenlos, alle Preise zzgl. MwSt.
Weniger Kopfrechnen. Mehr Zeit für den Grill.
Ab 19 € pro Tablet und Monat oder 149 € im Jahr. Erzähl uns von deinem Imbiss – auf Wunsch kommt das Tablet robust und fertig eingerichtet.